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Benjamin SutterandClaude Opus 5 55274488d1 fix(startseite): Porträts scharf statt weich, besonders die hinteren
Sinas Bild wirkte unscharf. Die Datei ist es nicht — sie hat wie alle
anderen 512 Bildpunkte. Ihr Kreis erscheint aber nur rund 170 Bildpunkte
gross, weil sie am weitesten hinten sitzt. Bei so starker Verkleinerung
greift die Grafikkarte auf eine vorberechnete, viertel so grosse
Zwischenfassung zurück; das Ergebnis ist ein weiches Gesicht.

Drei Änderungen:

- Jedes Porträt wird beim Laden auf seine tatsächliche Anzeigegrösse
  gerechnet (Ferdi 384, Livia 275, Sina 229, Thomas 226 statt überall
  512). Die Grafikkarte zeigt damit die Vorlage nahezu Punkt für Punkt,
  die Zwischenfassung entfällt.
- Nach dem Verkleinern wird nachgeschärft, in der Stärke abhängig davon,
  wie weit verkleinert wurde. Ohne das verliert ein herunter gerechnetes
  Foto seine Zeichnung.
- Die Szene rechnet intern mindestens doppelt so fein wie der Bildschirm
  darstellt. Das kostet wenig, weil nicht laufend gezeichnet wird, und
  hilft auch Fensterprofilen und Kulisse.

Geladen wird dafür von Hand statt über den TextureLoader von three.js:
dessen Rückruf liefert die Bildmasse nicht zuverlässig, und ohne sie
lässt sich weder zuschneiden noch massgerecht verkleinern. Die Zählung
beim Ladeverwalter bleibt erhalten, damit die Szene nach dem letzten
Bild wie bisher einmal neu zeichnet. Der quadratische Zuschnitt sitzt
jetzt ebenfalls hier statt in den Texturkoordinaten.

422 Tests, Lint und Build sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 17:06:01 +02:00
Benjamin SutterandClaude Opus 5 403161283c fix(startseite): saubere Skyline links, deutlich grössere Agentenbilder
Runde 7.

§1 Hintergrund. Die Häuserzeile auf der linken Seite zeigte verwässerte
Doppelstrukturen. Drei Ursachen, alle behoben:

- Die Fortsetzung lief mit Massstab 2.45 und war damit gegenüber dem
  Hauptfoto um das 2.4-fache zu gross. Der Faktor ist jetzt aus den
  Fotos gemessen (Münsterhöhe über der Wasserlinie) und beträgt 1.06.
- Die 320 Pixel breite Überblendung mischte zwei verschiedene
  Häuserreihen zu halbdurchsichtigen Geisterhäusern. In der Häuserzeile
  wird jetzt praktisch hart getrennt, in Himmel und Wasser weiterhin
  weich — dort gibt es nichts zu vermischen.
- Die Umschaltlinie lag zwischen den Dächern, sodass die Gauben des
  Hauptfotos als Reihe schwebender Klötzchen im Himmel stehen blieben.
  Sie liegt jetzt über allen Dächern beider Aufnahmen.

Dazu: Helligkeit zeilenweise statt global angeglichen, Himmel der
Fortsetzung spaltenweise entlang der echten Dachkante entfernt, fehlende
Bildbereiche über die Zeilenfarbe statt über gestreckte Randzeilen
aufgefüllt, Häuserzeile nachgeschärft.

§2 Agentenbilder. Alle Kreise deutlich grösser, tiefenlogisch gestaffelt
und nur noch knapp über der Tischkante statt frei im Raum schwebend.
Gegenüber vorher: Ferdi und Bruno 2.11×, Livia und Nora 2.22×,
Sina 2.50×, Thomas 3.18×. Ferdi und Bruno rücken näher an die vordere
Tischkante. Radius und Höhe stehen jetzt je Platz in der Sitzordnung;
die Werte sind gemeinsam durchgerechnet, sodass sich im Bild kein
einziges Kreispaar überschneidet.

Nebenbei: waagrechter Bildwinkel nach oben begrenzt, damit flache
Fenster den Raum nicht zerren; Sockelleiste vor das Wandpaneel gesetzt
gegen die ausgefranste Kante.

Geprüft bei 1600×900, 1366×768 und 1280×620: sechs Beschriftungen ohne
Überlappung, kein Querbalken, Klick auf Ferdi führt auf seine Seite,
Menü bündig am rechten Rand. 422 Tests, Lint und Build sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 15:52:05 +02:00
Benjamin SutterandClaude Opus 5 9e825c04bf feat(agenten): Porträts in 512×512 aus den Originalen der Präsentation
Die Porträts lagen bisher nur als kleine, liegende Zuschnitte aus einem
HTML-Konzept vor — Ferdi etwa 215×160 Bildpunkte bei 6 KB. Im 3D-Meetingraum
waren sie damit sichtbar unscharf, und Hochskalieren hilft dagegen nicht.

Die Originale liegen in `PropertyOn_Engeli_v5.pptx` als quadratische Bilder mit
1200×1200 Bildpunkten. Sie zeigen dieselben fünf Personen: Kleidung, Frisur und
Ausschnitt stimmen mit den bisherigen Zuschnitten überein, und die Präsentation
nennt Name und Funktion direkt neben jedem Bild. Jede Zuordnung wurde einzeln
gegen den alten Zuschnitt geprüft — eine frühere Quelle trug dieselben Vornamen
für eine andere Belegschaft, und ein vertauschtes Gesicht wäre schlimmer als ein
unscharfes.

`scripts/build-agent-portraits.mjs` beschneidet den Folienrand, skaliert auf
512×512 und schreibt die Dateien. Das reicht für jede Darstellung im Programm —
im Raum sind die Kreise höchstens rund 100 Bildpunkte gross — und hält das
Bündel klein: rund 30 KB je Porträt statt 250 KB im Original.

Die Verarbeitung läuft ohne Bildbibliothek auf einem Canvas im vorhandenen
Chrome, wie schon beim Basel-Panorama. Keine neue Abhängigkeit.

Geprüft: 422 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (884/925), Szene
im Browser ohne Konsolenfehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 15:27:20 +02:00
Benjamin SutterandClaude Opus 5 4349641ee9 fix(startseite): durchgehendes Basel-Panorama, Kreise ohne Stühle
Vier Korrekturen aus der Nachprüfung.

**Naht in der linken Fensterfront.** Sie stammte von zwei getrennten
Fotoflächen — vorne und links. Eine Stossstelle lässt sich nicht wegblenden;
sie verschwindet nur, wenn es keine zwei Bilder mehr gibt. Die Kulisse ist
jetzt eine gekrümmte Fläche mit einer einzigen Panoramadatei: auf einem
durchgehenden Zylinder ist eine Naht geometrisch unmöglich.

Das Panorama entsteht einmalig aus den beiden Referenzfotos
(`scripts/build-basel-panorama.mjs`), jede Quelle genau einmal — kein Kacheln,
kein Spiegeln. Das gute Motiv vom Tischende bleibt in Ausschnitt und Farbe
unverändert und steht weiterhin in der Frontscheibe; die Panoramaaufnahme setzt
es nach links fort, helligkeitsangeglichen und über 320 Pixel überblendet. Aus
der Fortsetzung wird nur der Abschnitt östlich des Münsters verwendet — beide
Vorlagen zeigen es, nebeneinander stünde es zweimal im Bild. Himmel und Wasser
sind aus den Randzeilen gestreckt, damit oben und unten keine Bildgrenze bleibt.

**Stühle und Körper entfernt.** Sitzmöbel, Rümpfe, Schultern, Hälse, Arme und
Hinterköpfe sind ersatzlos weg. Die Agenten bestehen nur noch aus ihrem runden
Porträt mit weissem Ring.

**Positionen neu.** Ferdi und Bruno sind die direkten Nachbarn links und rechts
vorne, die übrigen gestaffelt dahinter, Thomas unverändert vis-à-vis. Die
Kreise liegen deutlich über der Blickachse: lagen sie auf Augenhöhe,
projizierten alle fünf auf fast dieselbe Bildhöhe und die hinteren
verschwanden hinter den vorderen — seitliches Auseinanderziehen half dagegen
nicht, weil ein tieferer Platz in der Perspektive zur Mitte wandert.

Dazu ein echter Fehler, der dabei auffiel: die grosszügigen Trefferquader der
vorderen Kreise fingen die Strahlen der hinteren ab, ein Klick auf Livia landete
bei Ferdi. Die Trefferfläche ist jetzt eine Kugel knapp um den sichtbaren Kreis.

**Bildschärfe.** Die Textur wird auf einen mittigen quadratischen Ausschnitt
begrenzt — ohne das zieht die Kreisgeometrie ein liegendes Foto in die Breite,
was Gesichter verzerrt und Schärfe kostet. Dazu anisotrope Filterung und
Mipmaps. Höher aufgelöste Originale der fünf Agenten waren nicht auffindbar:
die Porträts in `Agenten_Verwaltung_Fotos.html` liegen zwar in 256×256 vor,
gehören aber zu einer anderen Belegschaft — geprüft und verworfen, statt Gesichter
zu vertauschen.

**Ortsangabe** unten rechts entfernt. **Menü** liegt bündig an der rechten
Fensterkante: der Spalt kam vom Anker am eingerückten Menüsymbol, jetzt ist das
Klappmenü an eine Bildschirmstelle gebunden.

Geprüft: 422 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (884/925). Im
Browser 1280 und 1600 px: sechs Beschriftungen ohne Überlappung, sechs Kreise
ohne Überlappung, alle sechs per Maus auf der richtigen Subpage, Menü bündig
ohne waagrechten Scrollbalken, keine Konsolenfehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 14:32:58 +02:00
13 changed files with 961 additions and 180 deletions

No files matched your search

+131
View File
@@ -0,0 +1,131 @@
/**
* Erzeugt die Agentenporträts aus den hochauflösenden Originalen.
*
* Die Porträts im Repository stammten bis Runde 6 aus einem HTML-Konzept und
* lagen dort nur als kleine, liegende Zuschnitte vor — Ferdi etwa 215 × 160
* Bildpunkte bei 6 KB. Im 3D-Meetingraum sind sie damit sichtbar unscharf, und
* hochskalieren hilft nicht.
*
* Die Originale liegen in der Präsentation `PropertyOn_Engeli_v5.pptx` als
* quadratische Bilder mit 1200 × 1200 Bildpunkten. Sie zeigen dieselben fünf
* Personen — Kleidung, Frisur und Ausschnitt stimmen mit den bisherigen
* Zuschnitten überein, es werden also keine Gesichter getauscht.
*
* Das Skript beschneidet den Rand (die Bilder tragen oben und an den Seiten
* Reste des Folienrahmens), skaliert auf eine für den Browser sinnvolle Grösse
* und schreibt sie nach `src/assets/team/`.
*
* Einmalig auszuführen; die Ergebnisse liegen als Assets im Repository:
*
* node scripts/build-agent-portraits.mjs
*
* Es braucht keine Bildbibliothek — die Verarbeitung läuft auf einem Canvas im
* bereits vorhandenen Chrome, den auch die visuellen Prüfungen nutzen.
*/
import { chromium } from 'playwright-core'
import { existsSync, readFileSync, writeFileSync } from 'node:fs'
import { inflateRawSync } from 'node:zlib'
import { fileURLToPath } from 'node:url'
import { dirname, resolve } from 'node:path'
const here = dirname(fileURLToPath(import.meta.url))
const ziel = resolve(here, '../src/assets/team')
/** Quellpräsentation. Nur zum Erzeugen nötig, nicht Teil des Repositorys. */
const QUELLE = process.env.PORTRAIT_SOURCE
?? 'C:/Users/beni_/Downloads/PropertyOn_Engeli_v5.pptx'
/**
* Zuordnung Bild → Agent.
*
* Die Reihenfolge entspricht der Titelfolie der Präsentation: Ferdi, Bruno,
* Livia, Nora, Sina. Jede Zuordnung wurde einzeln gegen den bisherigen
* Zuschnitt geprüft — eine frühere Quelle trug dieselben Vornamen für eine
* andere Belegschaft, und ein vertauschtes Gesicht wäre schlimmer als ein
* unscharfes.
*/
const ZUORDNUNG = {
'image1.jpg': 'ferdi',
'image2.jpg': 'bruno',
'image3.jpg': 'livia',
'image4.jpg': 'nora',
'image5.jpg': 'sina',
}
/** Kantenbeschnitt je Seite, als Anteil der Bildbreite. */
const BESCHNITT = 0.03
/** Zielgrösse. Reicht für jede Darstellung im Programm, bleibt klein im Bündel. */
const GROESSE = 512
const CHROME = [
process.env.CHROME_PATH,
'C:/Program Files/Google/Chrome/Application/chrome.exe',
'C:/Program Files (x86)/Google/Chrome/Application/chrome.exe',
].filter(Boolean).find(p => existsSync(p))
if (!CHROME) throw new Error('Kein Chrome gefunden — CHROME_PATH setzen.')
if (!existsSync(QUELLE)) throw new Error(`Quelldatei fehlt: ${QUELLE}`)
/** Bilder aus dem ZIP-Container der Präsentation lesen, ohne Fremdbibliothek. */
function medienAusPptx(pfad, gesucht) {
const b = readFileSync(pfad)
const gefunden = {}
let i = 0
while (i < b.length - 4) {
if (b.readUInt32LE(i) !== 0x04034b50) { i++; continue }
const method = b.readUInt16LE(i + 8)
const csize = b.readUInt32LE(i + 18)
const nameLen = b.readUInt16LE(i + 26)
const extraLen = b.readUInt16LE(i + 28)
const name = b.slice(i + 30, i + 30 + nameLen).toString()
const start = i + 30 + nameLen + extraLen
const datei = name.split('/').pop()
if (name.startsWith('ppt/media/') && gesucht.includes(datei)) {
try {
gefunden[datei] = method === 8
? inflateRawSync(b.slice(start, start + csize))
: b.slice(start, start + csize)
} catch { /* beschädigter Eintrag — überspringen */ }
}
i = start + csize
}
return gefunden
}
const roh = medienAusPptx(QUELLE, Object.keys(ZUORDNUNG))
const fehlend = Object.keys(ZUORDNUNG).filter(f => !roh[f])
if (fehlend.length) throw new Error(`Nicht gefunden: ${fehlend.join(', ')}`)
const browser = await chromium.launch({ executablePath: CHROME })
const page = await browser.newPage()
for (const [datei, agent] of Object.entries(ZUORDNUNG)) {
const dataUri = `data:image/jpeg;base64,${roh[datei].toString('base64')}`
const ergebnis = await page.evaluate(async ({ src, beschnitt, groesse }) => {
const img = await new Promise((ok, err) => {
const el = new Image()
el.onload = () => ok(el)
el.onerror = err
el.src = src
})
const rand = Math.round(Math.min(img.width, img.height) * beschnitt)
const sw = img.width - 2 * rand
const sh = img.height - 2 * rand
const c = document.createElement('canvas')
c.width = groesse
c.height = groesse
const g = c.getContext('2d')
g.imageSmoothingEnabled = true
g.imageSmoothingQuality = 'high'
g.drawImage(img, rand, rand, sw, sh, 0, 0, groesse, groesse)
return { dataUri: c.toDataURL('image/jpeg', 0.86), quelle: `${img.width}x${img.height}` }
}, { src: dataUri, beschnitt: BESCHNITT, groesse: GROESSE })
const aus = resolve(ziel, `${agent}.jpg`)
writeFileSync(aus, Buffer.from(ergebnis.dataUri.split(',')[1], 'base64'))
const kb = (readFileSync(aus).length / 1024).toFixed(0)
console.log(`${agent.padEnd(7)} ${ergebnis.quelle} → ${GROESSE}x${GROESSE}, ${kb} KB`)
}
await browser.close()
+496
View File
@@ -0,0 +1,496 @@
/**
* Erzeugt das Basler Panorama für den 3D-Meetingraum (Runde 6, §2).
*
* Vorher lagen zwei getrennte Fotoflächen vor den Glasfronten — vorne und
* links. An deren Stossstelle war auf der linken Fensterseite eine harte Kante
* sichtbar. Diese Naht lässt sich nicht wegblenden; sie verschwindet nur, wenn
* es gar keine zwei Bilder mehr gibt.
*
* Dieses Skript baut aus den beiden Referenzfotos des Auftrags eine einzige
* durchgehende Panoramadatei. Jede Quelle wird **genau einmal** verwendet —
* kein Kacheln, kein Spiegeln (§2.2). Das gut wirkende Motiv vom Tischende
* («front») bildet die linke Hälfte und bleibt in Ausschnitt und Farbe
* unverändert; die Panoramaaufnahme («left») setzt es nach links fort, in
* Helligkeit angeglichen und über eine schmale Zone überblendet.
*
* Himmel und Wasser werden anschliessend aus der jeweiligen Randzeile nach oben
* und unten gestreckt. Ohne das stünde über und unter dem Bildstreifen eine
* harte Grenze, die im Raum als Kante sichtbar wäre.
*
* Einmalig auszuführen; das Ergebnis liegt als Asset im Repository:
*
* node scripts/build-basel-panorama.mjs
*
* Es braucht keine Bildbibliothek — die Komposition entsteht auf einem Canvas
* im bereits vorhandenen Chrome, den auch die visuellen Prüfungen nutzen.
*/
import { chromium } from 'playwright-core'
import { existsSync, readFileSync, writeFileSync } from 'node:fs'
import { fileURLToPath } from 'node:url'
import { dirname, resolve } from 'node:path'
const here = dirname(fileURLToPath(import.meta.url))
const assets = resolve(here, '../src/assets/staff')
const SRC_FRONT = resolve(assets, 'basel-front.jpg')
const SRC_LEFT = resolve(assets, 'basel-left.jpg')
const OUT = resolve(assets, 'basel-panorama.jpg')
/**
* Zielmasse. Die Breite ergibt sich aus den beiden Quellen: jede einmal,
* abzüglich der Überblendung. Grösser wäre reines Hochskalieren.
*/
const H = 660
/** Wasserlinie im Ziel — beide Quellen werden darauf ausgerichtet. */
const WATER_Y = 400
/** Wasserlinie in den Quellen, als Anteil der Bildhöhe. */
const FRONT_WATER = 0.60
const LEFT_WATER = 0.64
/** Skalierung der beiden Quellen. */
const FRONT_SCALE = 1.3
/**
* Massstab der Fortsetzung (Runde 7, §1).
*
* Nicht frei gewählt, sondern aus den Fotos gemessen: das Münster steht in
* basel-front 106 Pixel über der Wasserlinie, in basel-left 130. Damit
* dieselben Häuser in beiden Bildhälften gleich gross erscheinen, muss die
* Fortsetzung mit 1.3 × 106/130 laufen. Vorher stand hier 2.45 — daher der
* Massstabssprung an der Nahtstelle, bei dem die linken Häuser doppelt so hoch
* wirkten wie die vorderen.
*/
const LEFT_SCALE = 1.06
/**
* Ausschnitt der Fortsetzung, in Pixeln der Quelle.
*
* Beide Referenzfotos zeigen das Münster. Nebeneinander gesetzt stünde es
* zweimal im Bild — eine Doppelstruktur, die §2.1 ausdrücklich ausschliesst.
* Aus der Panoramaaufnahme wird deshalb nur der Abschnitt östlich des Münsters
* verwendet: die Häuserzeilen am Rhein. Das Münster selbst kommt genau einmal
* vor, nämlich im Mittelmotiv vom Tischende.
*/
const LEFT_CROP = { sx: 330, sw: 370 }
/**
* Breite der Überblendung zwischen Mittelmotiv und Fortsetzung.
*
* Bewusst schmal (Runde 7, §1). Eine breite Überblendung mischt zwei
* verschiedene Häuserzeilen ineinander: beide bleiben halbdurchsichtig sichtbar
* und es entstehen «Geisterhäuser», die vor und über anderen Gebäuden stehen.
* Ein Überblenden funktioniert nur bei deckungsgleichem Inhalt — den gibt es
* hier nicht — schon 64 Pixel liessen ein blasses Dach über der echten Zeile
* stehen. Praktisch hart getrennt liest sich die Stelle als Übergang zwischen
* zwei Häuserblöcken am Fluss, und jedes Gebäude bleibt eindeutig.
*/
const FEATHER = 6
/** Überblendbreite in Himmel und Wasser — dort ist das Bild strukturlos. */
const FEATHER_WEICH = 300
/**
* Höhenband der Häuserzeile im fertigen Bild, in Pixeln.
*
* Innerhalb dieses Bands wird schmal überblendet und nachgeschärft, ausserhalb
* breit überblendet und nicht geschärft. Die Grenzen folgen aus der Wasserlinie
* bei 400 und den Dachfirsten darüber.
*
* Die obere Grenze liegt über **allen** Dächern beider Aufnahmen, auch über den
* Dachaufbauten. Lag sie tiefer, schnitt sie die Häuserzeile des Mittelmotivs
* waagrecht durch, und deren Gauben blieben als Reihe schwebender Klötzchen im
* Himmel stehen.
*/
const BAND = { oben: 220, obenEnde: 238, unten: 398, untenEnde: 420 }
/**
* Nachschärfung (Unschärfemaske) gegen die Weichheit des Hochskalierens.
*
* Die Fortsetzung stammt aus einem kleinen Panoramafoto und wird auf ein
* Mehrfaches vergrössert; ohne Nachschärfung verlieren die Dachkanten ihre
* Kontur. `staerke` ist der Anteil der zurückgegebenen Kantenzeichnung.
*/
const SCHAERFE = { staerke: 0.85, radius: 1.1 }
const CHROME = [
process.env.CHROME_PATH,
'C:/Program Files/Google/Chrome/Application/chrome.exe',
'C:/Program Files (x86)/Google/Chrome/Application/chrome.exe',
].filter(Boolean).find(p => existsSync(p))
if (!CHROME) throw new Error('Kein Chrome gefunden — CHROME_PATH setzen.')
for (const f of [SRC_FRONT, SRC_LEFT]) {
if (!existsSync(f)) throw new Error(`Referenzbild fehlt: ${f}`)
}
const asDataUri = f => `data:image/jpeg;base64,${readFileSync(f).toString('base64')}`
const browser = await chromium.launch({ executablePath: CHROME })
const page = await browser.newPage()
const result = await page.evaluate(async (cfg) => {
const load = src => new Promise((ok, err) => {
const img = new Image()
img.onload = () => ok(img)
img.onerror = err
img.src = src
})
const [fImg, lImg] = await Promise.all([load(cfg.front), load(cfg.left)])
const fW = Math.round(fImg.width * cfg.FRONT_SCALE)
const lW = Math.round(cfg.LEFT_CROP.sw * cfg.LEFT_SCALE)
// Die beiden Bilder überlappen sich geometrisch über die volle weiche Breite.
// Nur so lässt sich in Himmel und Wasser breit überblenden — ausserhalb der
// Überlappung gäbe es nichts, worauf übergeblendet werden könnte, und es
// entstünde ein durchsichtiger und damit schwarzer Streifen.
const UEBER = cfg.FEATHER_WEICH
const W = lW + fW - UEBER
const H = cfg.H
/**
* Eine Quelle als Schicht, an der Wasserlinie ausgerichtet.
*
* Bewusst **ohne** senkrechtes Strecken über den Bildrand hinaus. Ein
* gestreckter Streifen Wasser zerfällt in Flecken und Striche. Was oben und
* unten fehlt, füllt weiter unten der Zeilenabgleich sauber auf.
*/
function schicht(img, crop, scale, waterFraction) {
const sx = crop ? crop.sx : 0
const sw = crop ? crop.sw : img.width
const w = Math.round(sw * scale)
const h = Math.round(img.height * scale)
const y = Math.round(cfg.WATER_Y - img.height * waterFraction * scale)
const c = document.createElement('canvas')
c.width = w
c.height = H
const cg = c.getContext('2d')
cg.imageSmoothingEnabled = true
cg.imageSmoothingQuality = 'high'
cg.drawImage(img, sx, 0, sw, img.height, 0, y, w, h)
return { canvas: c, w }
}
/**
* Helligkeit der Fortsetzung **zeilenweise** an das Mittelmotiv angleichen
* (Runde 7, §1).
*
* Ein einziger Faktor für das ganze Bild reicht nicht: die beiden Aufnahmen
* unterscheiden sich im Himmel anders als in der Häuserzeile und im Wasser.
* Der übrig bleibende Unterschied stand als waagrechte Tonkante quer durch den
* Himmel. Verglichen wird nur dort, wo beide Bilder tatsächlich übereinander
* liegen; jede Zeile bekommt ihren eigenen Faktor.
*/
function tonAngleichen(fort, vorne, abX) {
const vonX = abX + Math.round(UEBER * 0.2)
const bisX = abX + Math.round(UEBER * 0.8)
const fb = fort.canvas.getContext('2d').getImageData(0, 0, fort.w, H)
const vb = vorne.canvas.getContext('2d').getImageData(0, 0, vorne.w, H)
/*
* Ein gemeinsamer Faktor für alle drei Kanäle, kein eigener je Kanal.
* Kanalweise verglichen werden Inhalte, die einander nicht entsprechen —
* an derselben Stelle stehen im einen Bild Bäume, im anderen Hausfassaden.
* Die Verhältnisse laufen dann auseinander und färben die Fortsetzung.
*/
let letzterFaktor = 1
for (let y = 0; y < H; y++) {
let sf = 0, sv = 0, n = 0
for (let x = vonX; x < bisX; x++) {
const i = (y * fort.w + (x - abX)) * 4
const j = (y * vorne.w + x) * 4
if (fb.data[i + 3] < 250 || vb.data[j + 3] < 250) continue
sf += 0.2126 * fb.data[i] + 0.7152 * fb.data[i + 1] + 0.0722 * fb.data[i + 2]
sv += 0.2126 * vb.data[j] + 0.7152 * vb.data[j + 1] + 0.0722 * vb.data[j + 2]
n++
}
// Zeilen ohne Überlappung übernehmen den Faktor der letzten vergleichbaren.
if (n >= 20 && sf >= 1) letzterFaktor = Math.max(0.75, Math.min(1.35, sv / sf))
for (let x = 0; x < fort.w; x++) {
const i = (y * fort.w + x) * 4
for (let c = 0; c < 3; c++) {
const wert = fb.data[i + c] * letzterFaktor
fb.data[i + c] = wert > 255 ? 255 : wert
}
}
}
fort.canvas.getContext('2d').putImageData(fb, 0, 0)
}
const cv = document.createElement('canvas')
cv.width = W
cv.height = H
const g = cv.getContext('2d')
g.imageSmoothingEnabled = true
g.imageSmoothingQuality = 'high'
// 1) Beide Schichten aufbauen und die Fortsetzung zeilenweise im Ton
// angleichen, bevor irgendetwas zusammengesetzt wird.
const fort = schicht(lImg, cfg.LEFT_CROP, cfg.LEFT_SCALE, cfg.LEFT_WATER)
const vorne = schicht(fImg, null, cfg.FRONT_SCALE, cfg.FRONT_WATER)
tonAngleichen(fort, vorne, W - fort.w)
// 2) Fortsetzung rechts, darüber das Mittelmotiv mit höhenabhängig weicher
// rechter Flanke. Der Zylinder beginnt beim Mittelmotiv und läuft nach
// links in den Raum weiter; die Bildfolge muss dieser Richtung folgen.
/*
* Die Fortsetzung trägt **nur** die Häuserzeile bei (Runde 7, §1).
*
* Darüber und darunter wird sie ausgeblendet. Ihr Himmel ist milchig-weiss,
* der des Mittelmotivs kräftig blau; nebeneinander stand er als heller Block
* im Bild, und eine Helligkeitsangleichung holt die fehlende Farbsättigung
* nicht zurück. Ihr Wasser wiederum endet früh. Beides deckt weiter unten der
* Zeilenabgleich sauber ab — er verlängert Himmel und Wasser des
* Mittelmotivs über die volle Breite.
*/
const fk = fort.canvas.getContext('2d')
const fbild = fk.getImageData(0, 0, fort.w, H)
const fd = fbild.data
/*
* Oben: der Himmel wird **spaltenweise entlang der echten Dachkante**
* entfernt, nicht mit einer waagrechten Linie abgeschnitten. Eine gerade
* Linie liegt entweder über den Dächern — dann bleibt ein heller Streifen
* Fremdhimmel stehen — oder sie schneidet mitten durch die Dächer.
*
* Gesucht wird je Spalte die erste Zeile, die sich deutlich von der
* Himmelsfarbe ganz oben in derselben Spalte unterscheidet. Drei Zeilen in
* Folge müssen abweichen, damit eine Wolke die Kante nicht vortäuscht.
*/
const obenRand = new Array(fort.w).fill(0)
for (let x = 0; x < fort.w; x++) {
let y0 = 0
while (y0 < H && fd[(y0 * fort.w + x) * 4 + 3] < 250) y0++
if (y0 >= H) { obenRand[x] = H; continue }
/*
* Verglichen wird mit der Zeile acht darüber, nicht mit der obersten Zeile
* der Spalte. Der Himmel verläuft von oben nach unten langsam von blau nach
* dunstig; gegen einen festen Bezugswert überschreitet allein dieser Verlauf
* irgendwann jede Schwelle, und die Kante läge zu hoch. Ein Dachrand
* dagegen ändert die Farbe auf wenigen Zeilen sprunghaft.
*/
let treffer = 0
let kante = H
for (let y = y0 + 8; y < H; y++) {
const i = (y * fort.w + x) * 4
const o = ((y - 8) * fort.w + x) * 4
const sprung = Math.abs(fd[i] - fd[o]) + Math.abs(fd[i + 1] - fd[o + 1]) + Math.abs(fd[i + 2] - fd[o + 2])
treffer = sprung > 60 ? treffer + 1 : 0
if (treffer >= 2) { kante = y - 9; break }
}
obenRand[x] = kante
}
/*
* Median statt Mittelwert über fünf Spalten. Ein Mittelwert zieht die Kante
* an jedem Dachabsatz zu weit nach oben, und darüber blieben kleine Fetzen
* fremden Himmels als Flecken stehen. Der Median folgt der Dachlinie und
* bügelt trotzdem einzelne Ausreisser aus.
*/
const geglaettet = obenRand.map((_, x) => {
const fenster = []
for (let k = -2; k <= 2; k++) if (obenRand[x + k] !== undefined) fenster.push(obenRand[x + k])
fenster.sort((a, b) => a - b)
return fenster[Math.floor(fenster.length / 2)]
})
/** Himmelsfarbe je Spalte, gemessen an der obersten Bildzeile der Schicht. */
const himmel = []
for (let x = 0; x < fort.w; x++) {
let y0 = 0
while (y0 < H && fd[(y0 * fort.w + x) * 4 + 3] < 250) y0++
const i = (y0 * fort.w + x) * 4
himmel.push(y0 < H ? [fd[i], fd[i + 1], fd[i + 2]] : [0, 0, 0])
}
// Unten endet die Fortsetzung kurz unter der Wasserlinie; darunter übernimmt
// das Wasser des Mittelmotivs, das viel weiter hinunterreicht.
const untenAb = cfg.BAND.untenEnde + 10
const untenBis = cfg.BAND.untenEnde + 40
for (let x = 0; x < fort.w; x++) {
const kante = geglaettet[x]
const ref = himmel[x]
for (let y = 0; y < H; y++) {
const i = (y * fort.w + x) * 4
let obenA = Math.max(0, Math.min(1, (y - (kante - 2)) / 5))
/*
* Sicherheitsnetz dicht unter der Kante: was dort noch Himmelsfarbe hat,
* ist Himmel und verschwindet ebenfalls. Sonst bleiben an Dachabsätzen
* einzelne helle Flecken zwischen den Häusern stehen.
*/
if (obenA > 0 && y < kante + 14) {
const abstand = Math.abs(fd[i] - ref[0]) + Math.abs(fd[i + 1] - ref[1]) + Math.abs(fd[i + 2] - ref[2])
if (abstand < 70) obenA = 0
}
const untenA = y < untenAb ? 1 : Math.max(0, 1 - (y - untenAb) / (untenBis - untenAb))
fd[i + 3] = Math.round(fd[i + 3] * obenA * untenA)
}
}
fk.putImageData(fbild, 0, 0)
g.drawImage(fort.canvas, W - fort.w, 0)
const mid = document.createElement('canvas')
mid.width = vorne.w
mid.height = H
const mg = mid.getContext('2d')
mg.drawImage(vorne.canvas, 0, 0)
/*
* Überblendung mit höhenabhängiger Breite (Runde 7, §1).
*
* Über der Häuserzeile und unter der Wasserlinie ist das Bild strukturlos —
* dort wird über die volle Überlappung übergeblendet, und nur so verschwindet
* der Helligkeitssprung im Himmel, den die Angleichung sonst als senkrechte
* Kante stehen lässt. In der Häuserzeile selbst muss die Überblendung schmal
* sein: dort stehen zwei verschiedene Häuserreihen übereinander, und jede
* Breite mischt sie zu halbdurchsichtigen «Geisterhäusern».
*
* Beide Übergänge haben dieselbe Mitte, damit die Trennlinie über die ganze
* Bildhöhe an derselben Stelle liegt und nicht schräg verläuft.
*/
const mitte = vorne.w - UEBER / 2
const maske = document.createElement('canvas')
maske.width = vorne.w
maske.height = H
const kg = maske.getContext('2d')
for (let y = 0; y < H; y++) {
const imBand =
y < cfg.BAND.oben ? 0
: y < cfg.BAND.obenEnde ? (y - cfg.BAND.oben) / (cfg.BAND.obenEnde - cfg.BAND.oben)
: y < cfg.BAND.unten ? 1
: y < cfg.BAND.untenEnde ? 1 - (y - cfg.BAND.unten) / (cfg.BAND.untenEnde - cfg.BAND.unten)
: 0
/*
* Ausserhalb der Häuserzeile reicht das Mittelmotiv bis an seinen eigenen
* rechten Rand: dort trägt die Fortsetzung nichts mehr bei, weil sie oben
* und unten ausgeblendet ist. Innerhalb der Zeile wandert die Trennung in
* die Mitte der Überlappung und wird praktisch hart.
*/
const x0 = (vorne.w - 4) + (mitte - (vorne.w - 4)) * imBand
const b0 = 8 + (cfg.FEATHER - 8) * imBand
const grad = kg.createLinearGradient(x0 - b0 / 2, 0, x0 + b0 / 2, 0)
grad.addColorStop(0, 'rgba(0,0,0,1)')
grad.addColorStop(1, 'rgba(0,0,0,0)')
kg.fillStyle = grad
kg.fillRect(0, y, vorne.w, 1)
}
// Die Maske entsteht zuerst vollständig auf einer eigenen Fläche. Zeilenweise
// direkt mit `destination-in` zu arbeiten ginge nicht: dieser Modus wirkt auf
// die ganze Fläche und löschte bei jeder Zeile alle übrigen.
mg.globalCompositeOperation = 'destination-in'
mg.drawImage(maske, 0, 0)
g.drawImage(mid, 0, 0)
const bild = g.getImageData(0, 0, W, H)
const d = bild.data
/*
* 3) Freie Stellen zeilenweise auffüllen.
*
* Oben und unten reichen die Fotos nicht über die volle Höhe, und rechts endet
* die Fortsetzung früher als das Mittelmotiv. Diese Stellen sind Himmel oder
* Wasser: beides ist waagrecht nahezu einfarbig. Sie bekommen deshalb die
* Durchschnittsfarbe ihrer eigenen Zeile, zum Rand hin weich an die dort
* tatsächlich vorhandenen Bildpunkte angeglichen. Das ergibt eine ruhige
* Fortsetzung ohne Striche, Flecken oder Wiederholungen.
*/
// Erst je Zeile die Durchschnittsfarbe der echten Bildpunkte bestimmen.
const mittelwerte = new Array(H).fill(null)
const luecken = new Array(H).fill(0)
for (let y = 0; y < H; y++) {
const zeile = y * W * 4
let sr = 0, sg = 0, sb = 0, n = 0
for (let x = 0; x < W; x++) {
if (d[zeile + x * 4 + 3] > 250) { sr += d[zeile + x * 4]; sg += d[zeile + x * 4 + 1]; sb += d[zeile + x * 4 + 2]; n++ }
}
if (n > 0) mittelwerte[y] = [sr / n, sg / n, sb / n]
luecken[y] = W - n
}
// Zeilen ganz ohne Bildpunkte — ganz oben und ganz unten — übernehmen die
// Farbe der nächsten Zeile, die welche hat. Ein fester Ersatzwert stünde dort
// sonst als grauer Streifen quer über dem Himmel.
for (let y = 0; y < H; y++) if (!mittelwerte[y]) {
for (let k = 1; k < H; k++) {
if (y + k < H && mittelwerte[y + k]) { mittelwerte[y] = mittelwerte[y + k]; break }
if (y - k >= 0 && mittelwerte[y - k]) { mittelwerte[y] = mittelwerte[y - k]; break }
}
}
for (let y = 0; y < H; y++) {
if (luecken[y] === 0) continue
const zeile = y * W * 4
const mittel = mittelwerte[y]
// Farbe des nächstgelegenen echten Bildpunkts links und rechts merken
for (let x = 0; x < W; x++) {
const i = zeile + x * 4
if (d[i + 3] > 250) continue
/*
* Nur die unmittelbare Nachbarschaft zählt. Wurde weiter gesucht, trug
* die Füllung die Farbe des nächsten Dachs waagrecht in den Himmel
* hinein — als lange helle Schlieren über der Häuserzeile (Runde 7, §1).
* Ein paar Bildpunkte reichen, um die Kante weich zu machen; alles
* weitere bekommt die ruhige Durchschnittsfarbe der Zeile.
*/
let nachbar = null
for (let dx = 1; dx <= 12 && !nachbar; dx++) {
for (const xx of [x - dx, x + dx]) {
if (xx >= 0 && xx < W && d[zeile + xx * 4 + 3] > 250) {
nachbar = { c: [d[zeile + xx * 4], d[zeile + xx * 4 + 1], d[zeile + xx * 4 + 2]], dist: dx }
break
}
}
}
/*
* Der Nachbar zählt nur, wenn er der Zeile ähnlich sieht. Ein Dach oder
* ein Kamin am Rand der Lücke färbte die Füllung sonst ein und zog seine
* Farbe als helle Schliere waagrecht in den Himmel.
*/
const passend = nachbar && Math.abs(nachbar.c[0] - mittel[0]) + Math.abs(nachbar.c[1] - mittel[1]) + Math.abs(nachbar.c[2] - mittel[2]) < 90
const t = passend ? Math.min(1, nachbar.dist / 10) : 1
const quelle = passend ? nachbar.c : mittel
for (let c = 0; c < 3; c++) d[i + c] = quelle[c] * (1 - t) + mittel[c] * t
d[i + 3] = 255
}
}
g.putImageData(bild, 0, 0)
// 4) Nachschärfen (Unschärfemaske): das Bild minus seiner weichgezeichneten
// Fassung ergibt die Kantenzeichnung; sie wird verstärkt zurückgegeben.
// Das holt die Dachkanten der hochskalierten Häuserzeile zurück (§1).
const weich = document.createElement('canvas')
weich.width = W
weich.height = H
const wg = weich.getContext('2d')
wg.filter = `blur(${cfg.SCHAERFE.radius}px)`
wg.drawImage(cv, 0, 0)
const oBild = g.getImageData(0, 0, W, H)
const wBild = wg.getImageData(0, 0, W, H)
const o = oBild.data
const w = wBild.data
// Nur im Strukturband schärfen. Im Himmel brächte Schärfen nichts, im Wasser
// verstärkte es jede Unruhe der aufgefüllten Fläche.
for (let y = cfg.BAND.oben; y < cfg.BAND.untenEnde && y < H; y++) {
const rand = Math.min(y - cfg.BAND.oben, cfg.BAND.untenEnde - y, 24) / 24
const k = cfg.SCHAERFE.staerke * Math.max(0, rand)
for (let x = 0; x < W; x++) {
const i = (y * W + x) * 4
for (let c = 0; c < 3; c++) {
const wert = o[i + c] + k * (o[i + c] - w[i + c])
o[i + c] = wert < 0 ? 0 : wert > 255 ? 255 : wert
}
}
}
g.putImageData(oBild, 0, 0)
return { dataUri: cv.toDataURL('image/jpeg', 0.9), W, H }
}, {
front: asDataUri(SRC_FRONT),
left: asDataUri(SRC_LEFT),
H, WATER_Y, FRONT_WATER, LEFT_WATER, FRONT_SCALE, LEFT_SCALE, FEATHER, FEATHER_WEICH, BAND, LEFT_CROP, SCHAERFE,
})
await browser.close()
writeFileSync(OUT, Buffer.from(result.dataUri.split(',')[1], 'base64'))
const kb = (readFileSync(OUT).length / 1024).toFixed(0)
console.log(`Panorama erzeugt: ${OUT}`)
console.log(` ${result.W}x${result.H}, ${kb} KB`)
Binary file not shown.

After

Width:  |  Height:  |  Size: 144 KiB

Binary file not shown.

Before

Width:  |  Height:  |  Size: 5.8 KiB

After

Width:  |  Height:  |  Size: 28 KiB

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Before

Width:  |  Height:  |  Size: 6.2 KiB

After

Width:  |  Height:  |  Size: 31 KiB

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Before

Width:  |  Height:  |  Size: 5.9 KiB

After

Width:  |  Height:  |  Size: 30 KiB

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Before

Width:  |  Height:  |  Size: 6.5 KiB

After

Width:  |  Height:  |  Size: 30 KiB

Binary file not shown.

Before

Width:  |  Height:  |  Size: 6.7 KiB

After

Width:  |  Height:  |  Size: 32 KiB

+21 -3
View File
@@ -37,6 +37,9 @@ const ROLE_LABELS: Record<string, string> = {
*/
export function GlobalNavMenu() {
const [anchorEl, setAnchorEl] = useState<null | HTMLElement>(null)
// Beim Öffnen festgehaltene Ankerstelle: oben unter der Kopfzeile, rechts
// exakt an der Fensterkante.
const [ankerStelle, setAnkerStelle] = useState({ top: 64, left: 0 })
const { currentUser, logout } = useSessionStore()
const navigate = useNavigate()
const showToast = useToastStore(s => s.showToast)
@@ -61,7 +64,12 @@ export function GlobalNavMenu() {
<Tooltip title="Menü">
<IconButton
size="small"
onClick={e => setAnchorEl(open ? null : e.currentTarget)}
onClick={e => {
if (open) { setAnchorEl(null); return }
const b = e.currentTarget.getBoundingClientRect()
setAnkerStelle({ top: b.bottom + 8, left: document.documentElement.clientWidth })
setAnchorEl(e.currentTarget)
}}
aria-label="Menü öffnen"
aria-haspopup="true"
aria-expanded={open}
@@ -75,12 +83,22 @@ export function GlobalNavMenu() {
open={open}
anchorEl={anchorEl}
onClose={close}
anchorOrigin={{ horizontal: 'right', vertical: 'bottom' }}
/*
* An eine Bildschirmstelle statt an das Symbol gebunden: das Symbol liegt
* um den Innenabstand der Kopfzeile eingerückt, und ein daran
* ausgerichtetes Menü erbte genau diesen Abstand als Spalt zur rechten
* Fensterkante (§5.1). `marginThreshold={0}` hebt zusätzlich den
* Sicherheitsabstand auf, den MUI sonst zum Fensterrand hält.
* Gerechnet wird mit `clientWidth` statt `innerWidth`, also ohne den
* Scrollbalken — sonst entstünde ein waagrechter Scrollbalken.
*/
anchorReference="anchorPosition"
anchorPosition={ankerStelle}
transformOrigin={{ horizontal: 'right', vertical: 'top' }}
marginThreshold={0}
slotProps={{
paper: {
sx: {
mt: 1,
width: 320,
borderRadius: 2,
boxShadow: '0 18px 50px rgba(15,25,35,0.22)',
+1 -11
View File
@@ -8,8 +8,7 @@ import { MEETING_SEATS } from './meetingRoomSeats'
import { AGENT_PHOTOS } from '../team/agentPhotos'
import { useAgentWorkload } from '../../hooks/useAgentWorkload'
import { WorkloadTone } from '../../domain/agentWorkload'
import { DS_ACCENT } from '../../lib/ds'
import { DS_NEUTRAL, DS_TEXT } from '../../lib/ds'
import { DS_ACCENT, DS_NEUTRAL } from '../../lib/ds'
/**
* Farben der Auslastung auf dunklem Grund. Hellere Stufen als die
@@ -328,15 +327,6 @@ export function MeetingRoom3D() {
))}
</Box>
<Typography
sx={{
position: 'absolute', right: 12, bottom: 8,
fontSize: '0.625rem', letterSpacing: 0.4,
color: DS_TEXT.inverted, opacity: 0.45, pointerEvents: 'none',
}}
>
Kleinbasel · Blick über den Rhein nach Grossbasel
</Typography>
</Box>
)
}
+25 -19
View File
@@ -32,10 +32,6 @@ export const ROOM_COLORS = {
tableTop: 0x8f7350,
tableEdge: 0x6f5637,
tableBase: 0x35322f,
/** Stuhlschalen. */
chair: 0x2f343c,
/** Anzüge der Agenten, leicht variiert, damit die Reihe nicht uniform wirkt. */
suits: [0x2c3444, 0x36302c, 0x2a3a3c, 0x3a2f36, 0x24303a, 0x1f2836],
/** Ring um das Porträt — hebt den Kopf vom Hintergrund ab. */
headRing: 0xffffff,
/** Ring bei Hover: Gold aus dem Designsystem. */
@@ -51,18 +47,24 @@ export const ROOM_COLORS = {
export const ROOM = {
width: 7.4,
height: 3.05,
depth: 10.6,
depth: 9.2,
} as const
/** Kamera: Augenhöhe einer sitzenden Person am Kopfende (§2). */
export const CAMERA = {
/** Sitzende Augenhöhe über dem Boden. */
eyeHeight: 1.38,
eyeHeight: 1.19,
/** Knapp hinter der vorderen Tischkante. */
z: 1.9,
fov: 48,
/**
* Obergrenze des waagrechten Bildwinkels in Grad. Greift nur bei sehr breiten
* und gleichzeitig flachen Fenstern; bei üblichen Seitenverhältnissen liegt
* der waagrechte Winkel darunter und die Ansicht bleibt unverändert.
*/
maxHFov: 84,
/** Blickziel: leicht unter Augenhöhe, damit die Tischplatte Tiefe zeigt. */
lookAt: [0, 1.06, -6.2] as const,
lookAt: [0, 1.24, -5.2] as const,
/**
* Maximaler Kameraversatz der Parallaxe in Metern. Bewusst winzig: die
* Perspektive ist verbindlich, die Bewegung darf sie nur beleben (§20).
@@ -72,25 +74,29 @@ export const CAMERA = {
/** Meetingtisch (§5): längliche Form, führt vom Betrachter weg. */
export const TABLE = {
width: 1.62,
width: 1.70,
/** Höhe der Plattenoberseite über dem Boden. */
top: 0.745,
thickness: 0.06,
/** Vordere Kante, knapp vor der Kamera. */
zNear: 0.15,
/** Hintere Kante, vor dem Platz von Thomas. */
zFar: -7.35,
zFar: -5.75,
} as const
/** Sitzende Personen: Kopfhöhe und Grössen. */
/** Sitzende Personen: Höhe der Porträtkreise. */
export const SEATED = {
/** Kopfmitte über dem Boden — deutlich über der Tischplatte. */
headY: 1.30,
headRadius: 0.155,
/** Torso vom Stuhl bis zum Hals. */
torsoTop: 1.12,
torsoBottom: 0.42,
torsoRadiusTop: 0.19,
torsoRadiusBottom: 0.25,
shoulderWidth: 0.46,
/**
* Luft zwischen Tischplatte und Unterkante des Porträtkreises (Runde 7, §2).
*
* Daraus ergibt sich die Kopfhöhe: `TABLE.top + radius + headGap`. Die Kreise
* schweben damit nur knapp über der Tischkante statt weit darüber. Vorher
* hingen sie fest auf 1.52 m — bei den jetzt deutlich grösseren Kreisen sähe
* das aus, als schwebten Köpfe frei im Raum.
*
* Getrennt gehalten werden die Plätze in der Tiefe nicht über die Höhe,
* sondern seitlich: die Werte in `meetingRoomSeats` sind so gewählt, dass sich
* im Bild keine zwei Kreise überschneiden.
*/
headGap: 0.05,
} as const
+236 -121
View File
@@ -2,8 +2,7 @@ import * as THREE from 'three'
import { ROOM, ROOM_COLORS, CAMERA, TABLE, SEATED } from './meetingRoomPalette'
import { SeatSide } from './meetingRoomSeats'
import type { MeetingSeat } from './meetingRoomSeats'
import baselFront from '../../assets/staff/basel-front.jpg'
import baselLeft from '../../assets/staff/basel-left.jpg'
import baselPanorama from '../../assets/staff/basel-panorama.jpg'
/**
* Aufbau des virtuellen Meetingraums (Runde 6, §2–§6).
@@ -124,51 +123,81 @@ function addRoomShell(scene: THREE.Scene) {
new THREE.MeshLambertMaterial({ color: ROOM_COLORS.wallSkirting }),
)
skirting.rotation.y = -Math.PI / 2
skirting.position.set(halfW - 0.01, 0.04, -depth / 2)
// Eine Idee vor dem Paneel: auf gleicher Höhe streiten sich die beiden
// Flächen um dieselben Bildpunkte, und die Kante franst sichtbar aus.
skirting.position.set(halfW - 0.015, 0.04, -depth / 2)
scene.add(skirting)
}
/**
* Basler Fernkulisse (§4).
* Basler Fernkulisse (Runde 6, §2).
*
* Zwei grosse Flächen weit aussen vor den Glasfronten, texturiert mit den beiden
* Referenzfotos aus dem Auftrag. Sie stehen so weit weg, dass die Perspektive
* sie als Ferne liest und die Fensterpfosten davor sauber schneiden.
* **Eine** gekrümmte Fläche mit **einem** Panoramabild — nicht mehr zwei
* Flächen mit zwei Fotos. Genau deren Stossstelle war auf der linken
* Fensterseite als harte Kante sichtbar. Auf einem durchgehenden Zylinder gibt
* es diese Stelle nicht mehr: der Blick nach vorne und der Blick nach links
* lesen dasselbe Bild an benachbarten Stellen, eine Naht ist geometrisch
* unmöglich.
*
* Beide Fotos zeigen dieselbe Rheinseite von derselben Uferseite. Damit der
* Blick nach vorne und der Blick nach links zusammengehören, liegt die
* Wasserlinie beider Kulissen auf derselben Welthöhe — sonst wirkte es wie zwei
* zufällig zusammengesetzte Bilder.
* Das Panorama entsteht einmalig aus den beiden Referenzfotos des Auftrags;
* siehe `scripts/build-basel-panorama.mjs`. Das Motiv vom Tischende bleibt darin
* unverändert und wird nach links fortgeführt.
*
* Die Zahlen sind so gewählt, dass Bildmasstab und Wasserlinie denen der
* früheren Frontfläche entsprechen — das gut wirkende Motiv am Tischende
* erscheint dadurch unverändert gross (§2.2).
*/
function addBaselBackdrop(scene: THREE.Scene, loader: THREE.TextureLoader) {
function addBaselBackdrop(scene: THREE.Scene, loader: THREE.TextureLoader, maxAnisotropy: number) {
/** Abstand der Kulisse. Weit genug, dass die Perspektive sie als Ferne liest. */
const radius = 62
/**
* Masse der Panoramadatei. Ändert sich das Bild, gehören die Zahlen
* nachgeführt — sonst zieht der Zylinder es in die Länge oder staucht es.
*/
const panorama = { breite: 1028, hoehe: 660 }
/**
* Abgedeckter Bogen. Er beginnt rechts neben der Frontscheibe und läuft über
* die Front nach links bis hinter die linke Glasfassade — mehr braucht es
* nicht, und weniger Bogen heisst mehr Bildpunkte je Grad.
*
* Der Wert hält die Bildpunkte je Grad konstant: das Panorama ist seit
* Runde 7 schmaler, weil die Fortsetzung nicht mehr überskaliert wird, und
* der Bogen schrumpft im selben Verhältnis mit. Die Frontscheibe zeigt
* dadurch unverändert denselben Ausschnitt in derselben Grösse (§1: der
* Gesamteindruck bleibt, nur die Unsauberkeiten verschwinden).
*/
const arc = 1.514
/** Höhe passend zum Seitenverhältnis des Panoramas. */
const height = (radius * arc) / (panorama.breite / panorama.hoehe)
/** Wasserlinie im Panorama, als Anteil von oben. */
const waterFraction = 400 / panorama.hoehe
/** Höhe der Rheinoberfläche relativ zum Bürofussboden — wir sind im Hochhaus. */
const waterY = -7.5
function backdrop(url: string, waterFraction: number, w: number, h: number) {
const tex = loader.load(url)
tex.colorSpace = THREE.SRGBColorSpace
const mesh = new THREE.Mesh(
new THREE.PlaneGeometry(w, h),
// Unbeleuchtet: das Foto trägt seine eigene Belichtung, jede Beleuchtung
// würde es nur verfälschen.
new THREE.MeshBasicMaterial({ map: tex }),
)
// Mittelpunkt so setzen, dass die Wasserlinie des Fotos auf `waterY` liegt.
mesh.position.y = waterY + h * (waterFraction - 0.5)
return mesh
}
const tex = loader.load(baselPanorama)
tex.colorSpace = THREE.SRGBColorSpace
tex.anisotropy = maxAnisotropy
// Kein Wiederholen: der Bogen deckt genau die Bildbreite ab, und eine
// Wiederholung wäre als Doppelung sichtbar (§2.2).
tex.wrapS = THREE.ClampToEdgeWrapping
tex.wrapT = THREE.ClampToEdgeWrapping
// Vorne: Blick über den Rhein auf Altstadt und Münster. Wasserlinie bei ~60 %.
const front = backdrop(baselFront, 0.6, 70, 47)
front.position.z = -58
scene.add(front)
// Links: Rheinverlauf mit Altstadtsilhouette. Panoramaformat, Wasserlinie ~64 %.
const left = backdrop(baselLeft, 0.64, 118, 38)
left.rotation.y = Math.PI / 2
left.position.x = -56
left.position.z = -26
scene.add(left)
const mesh = new THREE.Mesh(
new THREE.CylinderGeometry(radius, radius, height, 96, 1, true, 0, arc),
// Unbeleuchtet und von innen sichtbar: das Foto trägt seine eigene
// Belichtung, jede Beleuchtung würde sie nur verfälschen.
new THREE.MeshBasicMaterial({ map: tex, side: THREE.BackSide, fog: false }),
)
// Mittelpunkt so setzen, dass die Wasserlinie des Panoramas auf `waterY` liegt.
mesh.position.y = waterY - height * (0.5 - waterFraction)
/**
* Drehung: geradeaus sichtbar ist die Bildstelle u = (π − Drehung) / Bogen.
* Der Abzug von 0.68 setzt damit u ≈ 0.45 in die Blickachse — dort steht im
* Panorama das Münster. Die Frontscheibe zeigt so das gute Motiv vom
* Tischende, die linke Fassade seine Fortsetzung nach links.
*/
mesh.rotation.y = Math.PI - 0.68
scene.add(mesh)
}
/** Bodentiefe Glasfassade mit Pfosten — links und gegenüber (§3). */
@@ -264,122 +293,181 @@ function addTable(scene: THREE.Scene) {
}
/**
* Ein sitzender Agent (§6).
* Nachschärfen nach dem Verkleinern (Unschärfemaske).
*
* Kopf ist eine Kreisfläche mit dem bestehenden Porträt als Textur — die
* Kreisgeometrie beschneidet das quadratische Foto rund, genau wie die Avatare
* im übrigen Programm. Darunter ein Torso in Anzugfarbe und eine Stuhllehne.
* Beim Herunterrechnen eines Fotos verschwimmen Kanten — Wimpern, Brillenrand,
* einzelne Haare. Das Bild minus seiner weichgezeichneten Fassung ergibt genau
* diese Kantenzeichnung; verstärkt zurückgegeben holt sie die Zeichnung wieder
* heran. Jedes Bildbearbeitungsprogramm macht das nach einer Verkleinerung.
*
* Der Kopf ist um `yaw` zum Tisch gedreht: die Agenten schauen ins Geschehen
* (§2), bleiben dabei aber lesbar. Voll zur Tischmitte gedreht sähe man von
* einem frontalen Porträtfoto nur die Kante.
* Die Stärke richtet sich danach, wie weit verkleinert wurde: wer kaum
* verkleinert, braucht kaum Schärfung, sonst wirkt das Ergebnis überzeichnet.
*/
function schaerfeNach(g: CanvasRenderingContext2D, flaeche: HTMLCanvasElement, ziel: number, kante: number) {
const staerke = Math.min(0.6, Math.max(0, (kante / ziel - 1) * 0.5))
if (staerke < 0.05) return
const weich = document.createElement('canvas')
weich.width = ziel
weich.height = ziel
const wg = weich.getContext('2d')
if (!wg) return
wg.filter = 'blur(0.8px)'
wg.drawImage(flaeche, 0, 0)
const scharf = g.getImageData(0, 0, ziel, ziel)
const unscharf = wg.getImageData(0, 0, ziel, ziel)
const a = scharf.data
const b = unscharf.data
for (let i = 0; i < a.length; i += 4) {
for (let c = 0; c < 3; c++) {
const wert = a[i + c] + staerke * (a[i + c] - b[i + c])
a[i + c] = wert < 0 ? 0 : wert > 255 ? 255 : wert
}
}
g.putImageData(scharf, 0, 0)
}
/**
* Porträt laden und dabei auf seine Anzeigegrösse bringen (Runde 7, Nachtrag).
*
* Die Vorlagen haben 512 Bildpunkte, die Kreise erscheinen je nach Platz aber
* nur 170 bis 330 gross. Bei so starker Verkleinerung greift die Grafikkarte
* nicht auf die Vorlage zurück, sondern auf eine vorberechnete, halb oder
* viertel so grosse Zwischenfassung. Das Ergebnis sind weiche Gesichter,
* am deutlichsten bei den weiter hinten sitzenden Agenten.
*
* Wird die Textur vorab auf ihre Anzeigegrösse gerechnet, entfällt dieser
* Zwischenschritt. Verkleinert wird einmalig auf einer Zeichenfläche, und die
* rechnet dabei über alle Quellpunkte — deutlich sorgfältiger als die schnelle
* Zwischenfassung der Grafikkarte.
*
* Zugleich entsteht hier der mittige quadratische Ausschnitt. Ohne ihn zöge die
* Kreisfläche eine liegende Vorlage in die Breite.
*
* Geladen wird bewusst von Hand statt über `TextureLoader`: dessen Rückruf
* liefert das fertige Bild nicht zuverlässig, und ohne Bildmasse lässt sich
* weder zuschneiden noch massgerecht verkleinern. Die Zählung beim
* Ladeverwalter bleibt erhalten, damit die Szene nach dem letzten Bild wie
* bisher einmal neu zeichnet.
*/
function ladePortraet(url: string, seat: MeetingSeat, leinwandHoehe: number, maxAnisotropy: number) {
const tex = new THREE.Texture()
tex.colorSpace = THREE.SRGBColorSpace
// Anisotrope Filterung: die Kreise stehen schräg im Raum, ohne sie werden
// die Porträts an den Rändern matschig.
tex.anisotropy = maxAnisotropy
tex.generateMipmaps = true
tex.minFilter = THREE.LinearMipmapLinearFilter
tex.magFilter = THREE.LinearFilter
const verwalter = THREE.DefaultLoadingManager
verwalter.itemStart(url)
const bild = new Image()
bild.onload = () => {
const kante = Math.min(bild.width, bild.height)
// Sichtbarer Durchmesser des Kreises in Bildpunkten der Leinwand
const abstand = Math.hypot(seat.x, CAMERA.z - seat.z)
const durchmesser = (seat.radius * leinwandHoehe) / (abstand * Math.tan((CAMERA.fov / 2) * Math.PI / 180))
// Etwas Reserve für Fenster, die grösser sind als das aktuelle
const ziel = Math.round(Math.min(kante, Math.max(160, durchmesser * 1.35)))
const flaeche = document.createElement('canvas')
flaeche.width = ziel
flaeche.height = ziel
const g = flaeche.getContext('2d')
if (g) {
g.imageSmoothingEnabled = true
g.imageSmoothingQuality = 'high'
g.drawImage(bild, (bild.width - kante) / 2, (bild.height - kante) / 2, kante, kante, 0, 0, ziel, ziel)
schaerfeNach(g, flaeche, ziel, kante)
tex.image = flaeche
} else {
tex.image = bild
}
tex.needsUpdate = true
verwalter.itemEnd(url)
}
bild.onerror = () => {
verwalter.itemError(url)
verwalter.itemEnd(url)
}
bild.src = url
return tex
}
/**
* Ein Agent am Tisch (§3).
*
* Nur das runde Porträt mit einem weissen Ring — keine Stühle, keine Körper,
* keine Arme. Die früheren Sitzmöbel und Rümpfe wirkten unnatürlich und sind
* ersatzlos entfallen (§3.1).
*
* Das Porträt schaut zum Betrachter. Voll zur Tischmitte gedreht sähe man von
* einem frontalen Porträtfoto nur die Kante; eine leichte Drehung zum Tisch
* genügt, damit die Runde zusammengehört.
*/
function addSeatedAgent(
scene: THREE.Scene,
loader: THREE.TextureLoader,
seat: MeetingSeat,
photoUrl: string | undefined,
suitColor: number,
maxAnisotropy: number,
leinwandHoehe: number,
): SeatHandle {
const group = new THREE.Group()
group.position.set(seat.x, 0, seat.z)
// Blickrichtung: zum Kopfende des Betrachters hin, aber zur Tischmitte gedreht.
const yaw =
seat.side === SeatSide.HEAD ? 0
: seat.side === SeatSide.LEFT ? 0.62
: -0.62
: seat.side === SeatSide.LEFT ? 0.42
: -0.42
// ── Torso ──
const torsoHeight = SEATED.torsoTop - SEATED.torsoBottom
const torso = new THREE.Mesh(
new THREE.CylinderGeometry(SEATED.torsoRadiusTop, SEATED.torsoRadiusBottom, torsoHeight, 20, 1),
new THREE.MeshLambertMaterial({ color: suitColor }),
)
torso.position.y = SEATED.torsoBottom + torsoHeight / 2
group.add(torso)
// Radius und Höhe stammen vom Platz: näher sitzende Agenten haben einen
// kleineren Kreis, erscheinen im Bild aber grösser (Runde 7, §2).
const radius = seat.radius
const kopfHoehe = TABLE.top + radius + SEATED.headGap
// Schultern: eine flach gedrückte Kugel schliesst den Torso oben ab
const shoulders = new THREE.Mesh(
new THREE.SphereGeometry(SEATED.shoulderWidth / 2, 20, 12),
new THREE.MeshLambertMaterial({ color: suitColor }),
)
shoulders.scale.set(1, 0.42, 0.66)
shoulders.position.y = SEATED.torsoTop - 0.02
group.add(shoulders)
// ── Kopf ──
const head = new THREE.Group()
head.position.y = SEATED.headY
head.position.y = kopfHoehe
head.rotation.y = yaw
const ring = new THREE.Mesh(
new THREE.CircleGeometry(SEATED.headRadius + 0.018, 40),
new THREE.CircleGeometry(radius * 1.06, 48),
new THREE.MeshBasicMaterial({ color: ROOM_COLORS.headRing }),
)
ring.position.z = -0.004
ring.position.z = -0.006
head.add(ring)
if (photoUrl) {
const tex = loader.load(photoUrl)
tex.colorSpace = THREE.SRGBColorSpace
const tex = ladePortraet(photoUrl, seat, leinwandHoehe, maxAnisotropy)
const face = new THREE.Mesh(
new THREE.CircleGeometry(SEATED.headRadius, 40),
new THREE.CircleGeometry(radius, 96),
new THREE.MeshBasicMaterial({ map: tex }),
)
head.add(face)
}
// Hinterkopf, damit von der Seite kein Loch entsteht
const backOfHead = new THREE.Mesh(
new THREE.SphereGeometry(SEATED.headRadius * 0.94, 20, 14),
new THREE.MeshLambertMaterial({ color: 0x2a2724 }),
)
backOfHead.position.z = -SEATED.headRadius * 1.05
backOfHead.scale.set(1, 1, 0.62)
head.add(backOfHead)
// Hals
const neck = new THREE.Mesh(
new THREE.CylinderGeometry(0.055, 0.07, 0.16, 12),
new THREE.MeshLambertMaterial({ color: 0xc79a7c }),
)
neck.position.y = SEATED.headY - 0.17
group.add(neck)
group.add(head)
// Unterarme auf der Platte. Sie kosten zwei Quader und sind der Unterschied
// zwischen einem Rumpf hinter einer Kante und einer Person, die am Tisch sitzt.
const armMat = new THREE.MeshLambertMaterial({ color: suitColor })
for (const sign of [-1, 1]) {
const arm = new THREE.Mesh(new THREE.BoxGeometry(0.085, 0.075, 0.42), armMat)
arm.position.set(0, TABLE.top + 0.045, 0)
arm.rotation.y = yaw
arm.translateX(sign * 0.16)
// Zur Tischmitte hin nach vorne gelegt
arm.translateZ(seat.side === SeatSide.HEAD ? 0.3 : 0.3)
group.add(arm)
}
// ── Stuhllehne hinter dem Agenten ──
const chair = new THREE.Mesh(
new THREE.BoxGeometry(0.56, 0.62, 0.06),
new THREE.MeshLambertMaterial({ color: ROOM_COLORS.chair }),
)
chair.position.set(0, 0.86, 0)
chair.rotation.y = yaw
chair.translateZ(-0.28)
group.add(chair)
// ── Trefferkörper: gross genug für bequemes Klicken (§9) ──
const hitBox = new THREE.Mesh(
new THREE.BoxGeometry(0.94, 1.34, 0.82),
/*
* Eine Kugel knapp um den sichtbaren Kreis — nicht ein grosszügiger Quader.
* Ein weiter Quader am vorderen Platz fing die Strahlen der hinteren Plätze
* ab: der Raycaster nimmt den nächstgelegenen Treffer, und damit landete ein
* Klick auf Livia bei Ferdi. Die Trefferfläche deckt sich jetzt mit dem, was
* man sieht.
*/
new THREE.SphereGeometry(radius * 1.1, 12, 8),
// Unsichtbar, aber weiterhin vom Raycaster erfasst: `visible = false` würde
// das Objekt aus der Strahlprüfung nehmen.
new THREE.MeshBasicMaterial({ transparent: true, opacity: 0, depthWrite: false }),
)
hitBox.position.y = 0.9
hitBox.position.y = kopfHoehe
group.add(hitBox)
scene.add(group)
@@ -394,7 +482,7 @@ function addSeatedAgent(
// die Plätze dort auf wenige Bildpunkte zusammenrücken (§8).
labelAnchor: new THREE.Vector3(
seat.x,
SEATED.headY + SEATED.headRadius + 0.16 + Math.min(0.78, Math.max(0, (Math.abs(seat.z) - 1.75) * 0.135)),
kopfHoehe + radius + 0.10 + Math.min(0.34, Math.max(0, (Math.abs(seat.z) - 0.9) * 0.06)),
seat.z,
),
}
@@ -408,14 +496,22 @@ export function createMeetingRoomScene(
photos: Record<string, string | undefined>,
): MeetingRoomScene {
const renderer = new THREE.WebGLRenderer({ canvas, antialias: true, alpha: false })
renderer.setPixelRatio(Math.min(window.devicePixelRatio, 2))
/*
* Mindestens doppelte Auflösung, unabhängig vom Bildschirm.
*
* Wird intern feiner gerechnet als der Bildschirm darstellt, gewinnen alle
* feinen Kanten — Fensterprofile, Kulisse und vor allem die Porträtkreise.
* Das kostet hier wenig: die Szene wird nicht laufend, sondern nur bei
* Grössenänderung, Mausbewegung und Zustandswechsel neu gezeichnet.
*/
renderer.setPixelRatio(Math.min(Math.max(window.devicePixelRatio, 2), 3))
renderer.outputColorSpace = THREE.SRGBColorSpace
const scene = new THREE.Scene()
scene.background = new THREE.Color(ROOM_COLORS.sky)
// Leichter Dunst nur in der Ferne: der Raum (0…12 m) bleibt klar, die Kulisse
// bei 40–65 m bekommt Tiefe. Ohne ihn klebt die Stadt an der Scheibe.
scene.fog = new THREE.Fog(ROOM_COLORS.sky, 30, 110)
scene.fog = new THREE.Fog(ROOM_COLORS.sky, 40, 140)
const camera = new THREE.PerspectiveCamera(CAMERA.fov, 1, 0.1, 300)
camera.position.set(0, CAMERA.eyeHeight, CAMERA.z)
@@ -432,14 +528,25 @@ export function createMeetingRoomScene(
scene.add(bounce)
const loader = new THREE.TextureLoader()
const maxAnisotropy = renderer.capabilities.getMaxAnisotropy()
addBaselBackdrop(scene, loader)
addBaselBackdrop(scene, loader, maxAnisotropy)
addRoomShell(scene)
addGlassFacades(scene)
addTable(scene)
const handles = seats.map((seat, i) =>
addSeatedAgent(scene, loader, seat, photos[seat.id], ROOM_COLORS.suits[i % ROOM_COLORS.suits.length]),
/*
* Höhe der Leinwand in Bildpunkten, aus der die Porträts ihre Auflösung
* ableiten. Zum Zeitpunkt des Aufbaus steht sie noch nicht fest, weil die
* Grösse erst danach gesetzt wird. Der Ausgangswert deckt den üblichen
* Bereich ab; wächst das Fenster später deutlich, werden die Bilder etwas
* vergrössert dargestellt — weit weniger auffällig als eine zu grobe
* Zwischenfassung.
*/
const leinwandHoehe = Math.max(canvas.clientHeight, 700) * renderer.getPixelRatio()
const handles = seats.map(seat =>
addSeatedAgent(scene, seat, photos[seat.id], maxAnisotropy, leinwandHoehe),
)
const baseCam = camera.position.clone()
@@ -472,7 +579,15 @@ export function createMeetingRoomScene(
// schneidet das hohe Format den Tisch links und rechts ab. Statt einer
// eigenen Mobilszene (§18: pragmatische Degradation) öffnet sich die
// Kamera, bis der Raum wieder hineinpasst.
camera.fov = CAMERA.fov + Math.max(0, (1.45 - aspect) * 26)
const weit = CAMERA.fov + Math.max(0, (1.45 - aspect) * 26)
/*
* Nach oben begrenzt durch den waagrechten Bildwinkel. Bei sehr breiten,
* flachen Fenstern — etwa 1280 × 380 auf einem Notebook — griffe sonst ein
* waagrechter Winkel von über 110°: der Raum wirkt gezerrt, und der Blick
* reicht seitlich über den Rand des Panoramas hinaus.
*/
const maxTan = Math.tan((CAMERA.maxHFov / 2) * Math.PI / 180) / aspect
camera.fov = Math.min(weit, 2 * Math.atan(maxTan) * 180 / Math.PI)
camera.updateProjectionMatrix()
},
+51 -26
View File
@@ -39,43 +39,68 @@ export interface MeetingSeat {
/** Sitzposition in Metern. */
x: number
z: number
/** Radius des Porträtkreises in Metern. */
radius: number
}
/** Ein Platz, so wie er unten eingetragen wird. */
type Platz = { side: SeatSide; x: number; z: number; radius: number }
/**
* Sitzplätze der fünf Agenten, in Metern (Runde 6 §3.2, Runde 7 §2).
*
* Ferdi und Bruno sind die direkten Nachbarn des Betrachters — einer links,
* einer rechts, schräg frontal und dicht an der vorderen Tischkante. Dahinter
* staffeln sich die übrigen drei.
*
* Die Radien wachsen nach hinten, die **Bildgrösse** nimmt trotzdem mit der
* Tiefe ab: ein Kreis von 0.30 m in 5 m Entfernung erscheint kleiner als einer
* von 0.265 m in 3 m. Ohne diese Gegensteuerung wären die hinteren Porträts bei
* gleichem Radius kaum noch erkennbar (§2: «tiefenlogisch», aber «insgesamt klar
* besser sichtbar»).
*
* Alle Werte sind gemeinsam gewählt, nicht einzeln: mit den Kamerawerten aus
* `meetingRoomPalette` durchgerechnet ergeben sie gegenüber dem Stand vor dieser
* Runde die Faktoren 2.11× (Ferdi/Bruno), 2.22× (Livia/Nora), 2.50× (Sina) und
* 3.18× (Thomas) — und dabei **keine** einzige Überschneidung zweier Kreise im
* Bild. Wer einen Wert ändert, verschiebt beides; die Kreise überlappen dann
* schnell wieder.
*/
const PLAETZE: Record<string, Platz> = {
ferdi: { side: SeatSide.LEFT, x: -1.16, z: -0.88, radius: 0.268 },
bruno: { side: SeatSide.RIGHT, x: 1.16, z: -0.88, radius: 0.268 },
livia: { side: SeatSide.LEFT, x: -1.32, z: -3.35, radius: 0.345 },
nora: { side: SeatSide.RIGHT, x: 1.32, z: -3.35, radius: 0.345 },
sina: { side: SeatSide.LEFT, x: -0.95, z: -5.50, radius: 0.395 },
}
/**
* Abstand der Plätze entlang des Tisches, in Metern. Bewusst grosszügig: bei
* engerer Staffelung überschneiden sich in der Perspektive die Köpfe der
* hinteren Plätze mit denen der vorderen (§5 «keine Personen überlappen»).
* Notplatz für einen Agenten ohne Eintrag oben — sichtbar hinten rechts statt
* lautlos im Nichts.
*/
const SEAT_Z = [-1.75, -3.55, -5.35]
const FALLBACK: Platz = { side: SeatSide.RIGHT, x: 0.95, z: -5.50, radius: 0.395 }
/** Seitlicher Abstand von der Tischmitte — knapp aussen an der Tischkante. */
const SEAT_X = 1.32
/** Kopfende gegenüber: hinter der Tischkante, vor der Glasfront. */
const HEAD_Z = -8.15
/**
* Kopfende gegenüber. Position unverändert, nur der Kreis wächst kräftig: von
* dort aus ist der Abstand am grössten, und Thomas war zuvor kaum auszumachen
* (§2). Grösser darf er nicht werden — sein Kreis überträfe im Bild sonst den
* von Sina, die näher sitzt, und die Tiefenwirkung kippte.
*/
const KOPFENDE: Platz = { side: SeatSide.HEAD, x: 0, z: -6.75, radius: 0.452 }
export const MEETING_SEATS: MeetingSeat[] = [
...AGENT_WORKSPACES.map((agent, i) => {
const left = i % 2 === 0
return {
id: agent.id,
name: agent.name,
role: agent.role,
path: agent.path,
side: left ? SeatSide.LEFT : SeatSide.RIGHT,
x: left ? -SEAT_X : SEAT_X,
// Die Plätze rücken paarweise nach hinten: links und rechts versetzt,
// damit über die Tischmitte hinweg niemand hinter einem Kopf verschwindet.
z: SEAT_Z[Math.floor(i / 2)] - (left ? 0 : 0.9),
}
}),
...AGENT_WORKSPACES.map(agent => ({
id: agent.id,
name: agent.name,
role: agent.role,
path: agent.path,
...(PLAETZE[agent.id] ?? FALLBACK),
})),
{
id: AGENT_SUPERVISOR.id,
name: AGENT_SUPERVISOR.name,
role: AGENT_SUPERVISOR.role,
path: AGENT_SUPERVISOR.path,
side: SeatSide.HEAD,
x: 0,
z: HEAD_Z,
...KOPFENDE,
},
]