Auf ausdrücklichen Wunsch: Giorgio entfällt vollständig. Das weicht bewusst
von §6 des Auftrags ab, der ihn als Personalverwalter und Vorgesetzten
vorsah — festgehalten, damit die Abweichung später nachvollziehbar bleibt.
Entfernt: Rollendefinition `AGENT_SUPERVISOR`, sein gezeichnetes Porträt, sein
Eintrag in der Auslastung und in der Belegschaftsansicht sowie die Erwähnung
in der Produkttour. Die Personalverwaltung bleibt unverändert über den
Menüpunkt «Meine Agenten» erreichbar — sie brauchte nie eine eigene Person am
Bildschirm.
Mit Giorgio entfällt auch die einzige Kennzahl, die aus den Freigabevorgängen
kam; `computeAgentWorkload` braucht `agentWorkItems` deshalb nicht mehr.
Ordner und Komponenten heissen jetzt nach ihrem Inhalt: `components/staff/`,
`AgentStaffOverview`, `StaffBackdrop`. «Meetingraum» war seit dem Umbau auf
Personenkarten irreführend, und ein falscher Name kostet den Nächsten mehr
Zeit als die Umbenennung.
Fünf statt sechs Karten heisst Flexlayout statt Dreierraster: drei oben, zwei
mittig darunter, gleich breit und ohne Lücke. Die Karten geben ihre Höhe nicht
mehr selbst vor — mit `height: 100%` beanspruchte jede die volle Fläche und
die zweite Zeile fiel aus dem sichtbaren Bereich.
Geprüft: 433 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (889/925).
Browser 1280–1920 px und Tablet: fünf Karten vollständig sichtbar, keine
Überlappung, Titel und «Filter & Übersicht» beim Einstieg sichtbar, alle fünf
Klicks auf der richtigen Subpage, «Meine Agenten» weiterhin erreichbar, keine
Konsolenfehler, keine 404.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der nachgebaute Meetingraum entfällt. Eine gezeichnete Kulisse bleibt neben
fotografierten Porträts erkennbar gezeichnet — und ein Raum allein macht
niemanden menschlich. Menschlich wirkt im echten Büro dasselbe wie hier: dass
jemand da ist, etwas zu sagen hat und nachweisbar gearbeitet hat.
Die Startseite zeigt deshalb sechs Personenkarten vor einer abgedunkelten
Büroaufnahme. Jede Karte trägt, was ein Personalblatt trägt:
- Porträt mit Dienstpunkt — ist da oder pausiert
- Name, Funktion, Abteilung, Personalnummer
- Autonomiestufe: «Autonom», «Freigabe erforderlich», «Nur Vorschlag».
Sie sagt, wie viel Verantwortung jemand trägt, und trennt Personal von
Automatisierung.
- Ein Satz in der ersten Person zur aktuellen Lage, statt einer Kennzahl:
«Bei 12 Fristen ist der Termin durch. Fürs Eskalieren brauche ich deine
Freigabe.»
- Die zuletzt protokollierte Handlung mit Zeitangabe. Diese Zeile ist der
Unterschied zwischen Behauptung und Beleg — eine Kennzahl kann jede
Software anzeigen.
Darüber fasst ein Anriss zusammen, wie viele Mitarbeitende heute eine
Entscheidung brauchen, samt Dienststand der Belegschaft.
Schichten nach CLAUDE.md §4.2: `agentPresenceService` entscheidet, was als
letzte Handlung gilt und wie eine Zeitangabe in Alltagssprache lautet;
`agentWorkloadService` hält Zeitfenster, Schwellen und Formulierungen. Beide
nehmen den Stichzeitpunkt als Parameter — dieselbe Datenlage ergibt immer
dasselbe Ergebnis und ist ohne Renderer prüfbar (22 Tests).
Giorgio hat kein Personalblatt; Abteilung, Personalnummer und Stufe kommen
aus der zentralen Rollendefinition. Wer kein Dossier hat, gilt als im Dienst —
sonst stünde die halbe Belegschaft still, weil Stammdaten fehlen.
Bild: Unsplash, freie kommerzielle Lizenz. Herkunft und Austauschhinweis in
`src/assets/meeting-room/HERKUNFT.md`.
Geprüft: 435 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (889/925).
Browser 1280–1920 px und Tablet: sechs Karten ohne Überlappung, Titel und
«Filter & Übersicht» beim Einstieg sichtbar, alle sechs Klicks auf der
richtigen Subpage, keine Konsolenfehler, keine 404.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die gezeichnete Raumkulisse ist ersetzt. Aus Farbflächen konstruierte Wände
bleiben neben fotografierten Agentenporträts erkennbar gezeichnet — die
Bildwirkung muss aus dem Foto kommen, nicht aus Geometrie. Entfallen sind
damit die beiden SVG-Stadtansichten, die CSS-3D-Flächen und die Farbwelt
DS_MEETING_ROOM.
Neu trägt die Szene die Basler Aussicht aus dem Auftrag als Foto (§5), mit
abgestuftem Verlauf für Lesbarkeit und Übergang zur Objektliste. Ein Austausch
des Motivs ist ein Einzeiler in `roomBackdrop.ts`.
Mehrwert statt Kulisse: Jedes Namensschild zeigt die aktuelle Auslastung
seines Agenten — überfällige Fristen, Termine der Woche, offene Exposés, neue
Marktchancen, Objekte mit Datenlücken, offene Freigaben. Darüber fasst ein
Anriss zusammen, wie viele Bereiche heute Aufmerksamkeit brauchen. Damit
beantwortet die Startseite die Frage, mit der sie geöffnet wird, statt sie
auf sechs Zahlen zu verteilen.
- `agentWorkloadService` hält die fachlichen Festlegungen: Zeitfenster,
Dringlichkeitsschwellen und Formulierungen. Der Stichzeitpunkt ist ein
Parameter, nicht die Systemuhr — dieselbe Datenlage ergibt dasselbe
Ergebnis, und der Dienst ist ohne Renderer prüfbar (10 neue Tests).
- `useAgentWorkload` sammelt nur die Bestände ein.
- Noras Zahl wird nie «dringend»: sie schlägt vor, sie entscheidet nicht.
- Die Schilder bemessen ihre Höchstbreite an der Szenenbreite (`cqw`), nicht
am Fenster. Am Fenster gemessen überlappten sie auf schmalen Laptops, weil
die Szene um das Seitenmenü schmaler ist.
Geprüft: 423 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (889/925).
Im Browser 1280–1920 px: keine Überlappungen, Titel und «Filter & Übersicht»
beim Einstieg sichtbar, alle sechs Agentenklicks auf der richtigen Subpage,
Tablet-Ansicht mit allen sechs Agenten, keine Konsolenfehler, keine 404.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>