Anpassungsrunde 6. Die Kartendarstellung aus Runde 5 ist ersetzt: die
Startseite zeigt oben einen räumlichen Meetingraum aus der Sicht des
Betrachters, der selbst am Kopfende des Tisches sitzt.
**3D statt Kulisse.** Zwei Versuche mit CSS-Flächen sind daran gescheitert,
dass gezeichnete Wände neben fotografierten Porträts erkennbar gezeichnet
bleiben. Diese Runde nutzt three.js — die einzige neue Abhängigkeit, und §19
lässt sie ausdrücklich zu, wenn eine schlanke 3D-Lösung die Anforderung trägt.
Keine Engine darüber hinaus: kein React-Three-Fiber, keine Physik, keine
Shader, keine Post-Processing-Kette, keine Orbit-Steuerung.
Der Raum: Boden, Decke, rechts eine geschlossene Wand mit Eichenpaneel und
einem schmalen Streifen im Markenblau, links und gegenüber bodentiefe
Glasfassaden mit Pfosten. Draussen tragen die beiden Referenzfotos aus dem
Auftrag die Basler Aussicht — vorne Rhein, Altstadt und Münster, links der
Rheinverlauf mit der Wettsteinbrücke. Die Wasserlinie beider Kulissen liegt auf
derselben Welthöhe, damit der Blick nach vorne und nach links zusammengehört
und nicht wie zwei zusammengesetzte Bilder wirkt (§4).
Am Tisch sitzen alle fünf bestehenden Agenten mit ihren bestehenden Porträts,
Namen, Funktionen und Zielseiten — alles aus `AGENT_WORKSPACES`, damit nichts
doppelt gepflegt wird (§24, Schritt 7). Neu ist Thomas, Personalverwalter,
vis-à-vis am gegenüberliegenden Kopfende; sein Klick führt in die bestehende
Ansicht «Meine Agenten».
Gerendert wird nur bei Anlass — Grösse, Maus, Hover. Ein Dauerloop wäre für
eine feste Szene verschwendete Rechenzeit (§21). Die Kamera folgt der Maus um
wenige Zentimeter, mehr nicht (§20).
Die Beschriftungen sind HTML über dem Bild, nicht Textur in der Szene: als
Textur wären sie bei Tiefe unlesbar. Ein Entzerrungsdurchgang nach der
Projektion hebt Plaketten so weit an, bis keine mehr überlappt — gerechnet und
nicht handverlesen, damit es auf jeder Fenstergrösse hält. Bei Hover kommt eine
Zeile mit der aktuellen Auslastung dazu; ruhend bleiben es Name und Funktion.
**Navigation.** Die linke Seitenleiste ist gelöscht, nicht ausgeblendet: samt
Breitenreservierung, Einklapplogik und mobilem Drawer. Der Inhalt beginnt
überall bei x=0. An der Stelle des früheren Profilsymbols steht neben der
Glocke ein Menüsymbol; das Klappmenü öffnet rechts an der Kopfzeile nach unten
und führt Startseite, Meine Agenten samt aller Agenten als eingerückte,
rechtsbündige Unterpunkte, und Profil mit Profil, Einstellungen, Produkttour
und Abmelden. Alle Aktionen und Routen sind die bestehenden.
Entfallen sind die Kartenkomponenten aus Runde 5 samt Präsenzschicht.
Geprüft (§25): 422 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (884/925).
Im Browser 430–2560 px: keine alte Sidebar, kein leerer Streifen links, sechs
Beschriftungen ohne Überlappung, alle sechs Agenten per Maus und per Tastatur
erreichbar und auf der richtigen Subpage, Menü öffnet und schliesst per Klick
und Escape, alle Menürouten korrekt, alle bestehenden Seiten laden, kein
horizontaler Overflow, keine Konsolenfehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auf ausdrücklichen Wunsch: Giorgio entfällt vollständig. Das weicht bewusst
von §6 des Auftrags ab, der ihn als Personalverwalter und Vorgesetzten
vorsah — festgehalten, damit die Abweichung später nachvollziehbar bleibt.
Entfernt: Rollendefinition `AGENT_SUPERVISOR`, sein gezeichnetes Porträt, sein
Eintrag in der Auslastung und in der Belegschaftsansicht sowie die Erwähnung
in der Produkttour. Die Personalverwaltung bleibt unverändert über den
Menüpunkt «Meine Agenten» erreichbar — sie brauchte nie eine eigene Person am
Bildschirm.
Mit Giorgio entfällt auch die einzige Kennzahl, die aus den Freigabevorgängen
kam; `computeAgentWorkload` braucht `agentWorkItems` deshalb nicht mehr.
Ordner und Komponenten heissen jetzt nach ihrem Inhalt: `components/staff/`,
`AgentStaffOverview`, `StaffBackdrop`. «Meetingraum» war seit dem Umbau auf
Personenkarten irreführend, und ein falscher Name kostet den Nächsten mehr
Zeit als die Umbenennung.
Fünf statt sechs Karten heisst Flexlayout statt Dreierraster: drei oben, zwei
mittig darunter, gleich breit und ohne Lücke. Die Karten geben ihre Höhe nicht
mehr selbst vor — mit `height: 100%` beanspruchte jede die volle Fläche und
die zweite Zeile fiel aus dem sichtbaren Bereich.
Geprüft: 433 Tests, Typecheck, Build, ESLint, Token-Schwelle (889/925).
Browser 1280–1920 px und Tablet: fünf Karten vollständig sichtbar, keine
Überlappung, Titel und «Filter & Übersicht» beim Einstieg sichtbar, alle fünf
Klicks auf der richtigen Subpage, «Meine Agenten» weiterhin erreichbar, keine
Konsolenfehler, keine 404.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>