Nora arbeitet jetzt mit dem Objektbestand statt mit Quellen.
- Lead-Detail auf ganzer Seite statt in der Schublade; darunter der neue
Bereich «Property Match». Derselbe Baustein wie bisher, nur mit einem
Layoutschalter — keine zweite Detailansicht
- «Das hat Livia recherchiert» heisst «Erstelltes Suchprofil» und zeigt
lead.semanticSearchProfile. Ein Kasten, nicht zwei: Bestandsleads fallen auf
ihren bisherigen Text zurück
- Matching-Logik in features/matching/leadPropertyMatcher.ts: Das Suchprofil
wird nach Merkmalen gelesen, die darin tatsächlich vorkommen, und gegen das
Objekt geprüft. Ein fehlendes Objektmerkmal geht nicht in die Rechnung ein —
es gilt als nicht bekannt, nicht als erfüllt. Deterministisch, kein Zufall
- Trefferliste ist dieselbe Tabelle wie «Meine Objekte», ergänzt um eine erste
Spalte «Match». Die übrigen Spalten werden anteilig gestaucht, damit keine
waagrechte Bildlaufleiste entsteht
- «Belegte Objekte einbeziehen», Vorgabe aus; Umschalten rechnet neu
- MatchRun als eigene Entität mit Persistenz. Genau ein Eintrag je Lauf, auch
bei der Übergabe aus Livia — eine Sperre verhindert den zweiten Lauf durch
Neuaufbau der Komponente
- Aus Livia übergebene Leads starten das Matching einmal; ein normal geöffneter
Lead startet nichts
- Kennzahlen «Anzahl durchgeführte Matchings» und «Anzahl betroffene Objekte»
kommen aus dem laufenden Stand, nicht aus dem Katalog
- Aufgaben, Systeme (ERP statt Zefix/SHAB/Webquellen) und Einstellungen auf
das Matching zugeschnitten
- Info-Knopf erklärt den Match-Wert entlang der tatsächlichen Rechnung
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gezielte UI-Bereinigung ohne neue Architektur. Bestehende Komponenten angepasst,
Datenstrukturen und Routing unverändert.
GLOBAL
Chip «Verwaltung» und Seitenname in der Kopfzeile entfallen auf /supply/team/*;
die Seiten tragen ihren Titel bereits gross im Inhalt. Andere Module behalten die
Zeile. Demo-Modus-Hinweis und alle Untertitel entfernt. Autonomiegrad aus der
Oberfläche genommen — die Daten bleiben unangetastet.
PERSONALVERWALTUNG
Beschrieb auf zwei Sätze gekürzt, Input/Kernablauf/Output entfallen: das war
Prozessnotation, sie beschrieb wie gearbeitet wird, nicht wofür man jemanden hat.
Zuständigkeiten stehen jetzt im Kopfbereich statt tief im Dossier. Reiterfolge
neu: Agentenbeschrieb, Aufgaben, Kennzahlen, Kanäle & Systeme, Protokoll.
Kanäle und Systeme sind über eine dünne Hülle zusammengeführt — die bestehende
Logik samt Konfigurationsdialog bleibt unberührt. Aufgaben dreispaltig ohne
Zeitplan, Ereignisfilter im Protokoll entfernt.
Der abgelöste Reiter «Systeme» wird weiterhin aufgelöst, damit bestehende
Verweise nicht still auf den ersten Reiter zurückfallen.
ORGANIGRAMM — die eigentliche Korrektur
Der falsch gewählte Agent lag an der Geometrie: `rotate(a) translateY(r)` schiebt
bei a = 0 nach UNTEN, die Drehung wurde aber als `180 − index·step` berechnet.
Damit stand der gewählte Mitarbeitende oben und das Dossier darunter gehörte zum
falschen. Jetzt `−index·step`.
Dazu beruhigt: Zugempfindlichkeit von 0.5 auf 0.22 Grad je Pixel, 10 px Totzone
gegen Zittern, kurzer Zug wechselt höchstens einen Platz, Einrasten in 250 ms,
Auswahl erst nach dem Einrasten. Kreis von 720 auf 460 px.
BEARBEITUNGSVERLAUF
Filter ohne Vorgangstyp, Priorität und Kanal; Suche in Zeile eins, Rest in Zeile
zwei. Karten tragen nur noch Agent, Titel mit Liegenschaft, zwei Zeilen Text und
Zeitstempel — Priorität, Status, Vorgangstyp und Kanal standen auf praktisch
jeder Karte und trugen damit keine Information mehr.
Drawer ohne Verarbeitungsschritte und Aktionshistorie; nur die auslösende
Nachricht plus Quicklink ins Anfragencenter statt des ganzen Verlaufs.
«Fundstellen» heisst «Quellen». Der Entscheidungshinweis heisst jetzt
«Hierzu brauche ich Ihre Entscheidung». Aktionsleiste: pendent Freigeben,
Zurückweisen, Quellen anzeigen, Inserat anzeigen — erledigt nur «Objekt anzeigen».
KANÄLE & SYSTEME, TEAMÜBERSICHT
Kanäle vor Systemen als eigene Abschnitte, vier Karten pro Zeile, Beschreibung
und Statusbadge raus, Regler mit Klartext Aktiv/Inaktiv/Geplant. Die Kreisgrafik
skaliert nach Anzahl sichtbarer Ringe und ist auf die Viewport-Höhe begrenzt,
damit das Kernteam ohne Scrollen vollständig sichtbar bleibt.
Drei Testzusicherungen prüfen jetzt die Abwesenheit statt der Anwesenheit von
Objekt-ID und Rückfragegrund auf der Karte — beides wurde bewusst entfernt.
Typecheck grün, ESLint über die geänderten Dateien grün, Build grün, 413 Tests grün.
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