feat(livia): Research-PoC — drei reale Zürcher Quellen live
Livia liest jetzt tatsächlich aus dem Netz statt aus Mockdaten. Ein Knopf «Research aktualisieren» ruft serverseitig drei Quellen ab, beurteilt die Einträge in einem einzigen LLM-Aufruf und zeigt nur an, was plausibel zu Flächenbedarf oder Flächenfreisetzung führen könnte. Kein Crawler, kein Scheduler, keine Queue, keine Datenbank. Der Hoster kann bereits serverlose Funktionen — es hat bisher nur niemand eine gebraucht. Deshalb genügt eine einzige Datei unter `api/`, drei Abruffunktionen, eine Normalisierung und ein Analyseaufruf. Quellen, alle drei live geprüft: - Zürcher Handelskammer, 10 Artikel - Greater Zurich Area, 9 Artikel - Zefix / Open Data Kanton Zürich, CSV direkt Zur Zefix-Quelle eine Feststellung, die von der Aufgabenstellung abweicht: die CSV enthält keine Firmennamen. Sie führt Tageszahlen von Neugründungen je NOGA-Branche für den Kanton Zürich. Daraus lässt sich kein Unternehmenslead bauen, sondern nur ein aggregiertes Frühsignal zum Zielmarkt — und genau so wird es übergeben. Namen zu erfinden, um das erwartete Format zu treffen, wäre die eine Sache, die Livia nie tun darf. Die drei Quellen stehen im Frontend unter «Angebundene Kanäle & Systeme» mit Status und anklickbarem Originallink; jeder erzeugte Lead verlinkt zusätzlich die Seite, aus der er stammt. Die Adressen kommen aus derselben Liste, die der Abruf benutzt — der angezeigte Link kann damit nicht von dem abweichen, was tatsächlich gelesen wurde. Der Textextraktor sucht den Artikeltext im engsten passenden Container. Ohne das standen bei der Handelskammer Telefonnummern und Öffnungszeiten am Anfang jedes Textes, und das Modell hätte die Fusszeile mitbeurteilt. Der LLM-Schlüssel liegt ausschliesslich serverseitig in `ANTHROPIC_API_KEY`. Fehlt er, sagt die Oberfläche offen, dass gelesen, aber nicht beurteilt wurde — statt eine leere Liste als «nichts gefunden» auszugeben. Für die lokale Entwicklung mountet ein Vite-Plugin dieselbe Handler-Datei, die Vercel in der Produktion ausliefert; es gibt keine zweite Fassung des Endpoints. `tsconfig.api.json` nimmt `api/` in `tsc -b` auf, damit ein Tippfehler dort nicht erst beim Deployment auffällt. Geprüft: tsc 0 Fehler, eslint 0 Fehler/0 Warnungen, 423/423 Tests grün, Build erfolgreich, Live-Lauf im Browser mit 20 real gelesenen Einträgen aus 3/3 Quellen ohne Laufzeitfehler. Die LLM-Beurteilung selbst ist mangels Schlüssel noch ungetestet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2a0ba287f6
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@@ -0,0 +1,81 @@
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/**
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* Property On — Livias Research-PoC: echte Quellen statt Mockdaten.
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*
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* Diese Typen werden von beiden Seiten benutzt — von der serverlosen Funktion
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* unter `api/` und vom Frontend. Sie liegen deshalb im Domänenordner und nicht
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* neben dem Endpoint: ein zweites, fast gleiches Typenpaar wäre die erste
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* Stelle, an der Server und Oberfläche auseinanderlaufen.
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*
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* Bewusst klein gehalten (PoC, §9/§13). Es ist ausdrücklich **nicht** der
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* `FutureSignal`-Typ: der trägt Wahrscheinlichkeiten, Datenqualität und
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* Portfoliobezug, die eine Live-Recherche nicht liefern kann. Ein Feld zu
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* füllen, für das keine Grundlage existiert, wäre genau die Behauptung, die
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* Livia nicht aufstellen darf.
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*/
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/** Die neun Kategorien des PoC (§11). */
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export const ResearchEventType = {
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EXPANSION: 'EXPANSION',
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NEW_LOCATION: 'NEW_LOCATION',
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HEADCOUNT_GROWTH: 'HEADCOUNT_GROWTH',
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INVESTMENT: 'INVESTMENT',
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M_AND_A: 'M_AND_A',
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RESTRUCTURING: 'RESTRUCTURING',
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SITE_CLOSURE: 'SITE_CLOSURE',
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NEW_COMPANY: 'NEW_COMPANY',
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IRRELEVANT: 'IRRELEVANT',
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} as const
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export type ResearchEventType = typeof ResearchEventType[keyof typeof ResearchEventType]
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export type ResearchRelevance = 'high' | 'medium' | 'low'
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/** Ein von Livia aus einer echten Quelle abgeleiteter Lead (§13). */
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export interface ResearchLead {
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company: string
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eventType: ResearchEventType
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headline: string
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location?: string
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summary: string
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relevance: ResearchRelevance
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/** 0–1. Wie sicher ist die Einordnung angesichts der Quellenlage? */
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confidence: number
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reason: string
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recommendedAction?: string
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/** Anzeigename der Quelle, z. B. «Zürcher Handelskammer». */
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source: string
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/** Die tatsächlich gelesene Originalquelle — muss anklickbar sein (§2). */
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sourceUrl: string
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publishedAt?: string
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}
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/** Ergebnis je abgerufener Quelle — auch im Fehlerfall (§21). */
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export interface ResearchSourceResult {
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id: string
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name: string
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url: string
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ok: boolean
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/** Gelesene Einträge; 0, wenn die Quelle nicht erreichbar war. */
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itemCount: number
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error?: string
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}
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/** Antwort des Refresh-Endpoints. */
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export interface ResearchRefreshResult {
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sources: ResearchSourceResult[]
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/** Wie viele Einträge insgesamt gelesen wurden. */
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analyzed: number
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/** Davon als nicht relevant verworfen — der Kern des PoC (§14). */
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discarded: number
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/** Beobachtungswürdig, aber ohne bestätigten Flächenbezug. */
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watchlist: number
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/** Nur `high` und `medium` erscheinen hier. */
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leads: ResearchLead[]
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/** Zeitpunkt des Laufs, ISO. */
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refreshedAt: string
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/**
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* Gesetzt, wenn die Analyse nicht laufen konnte — etwa weil serverseitig
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* kein Schlüssel hinterlegt ist. Die Oberfläche sagt das dann offen, statt
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* eine leere Liste als «nichts gefunden» auszugeben.
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*/
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analysisError?: string
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}
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